Gustav Dietrich, Luisenstadt-Kirche
Der heutige Luisenstädtische Kirchpark lag zu DDR-Zeiten im Grenzgebiet zwischen den Bezirken Mitte und Kreuzberg. Ursprünglich stand auf dem Gelände die Luisenstadt-Kirche mit dem sie umgebenden Friedhof. In den letzten Kriegsmonaten wurde die Kirche erheblich beschädigt, die Überreste wurden beim Mauerbau 1961 gesprengt. Der Friedhof war bereits seit 1831 geschlossen und wurde als öffentliche Parkanlage genutzt.
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Nach dem Fall der Mauer wurde die Fläche in dem dicht bebauten Gebiet wieder zugänglich. 2002 bekamen die Bewohner den lange überfälligen Park zurück. An die Kirch und den Friedhof erinnert eine Gedenkstele.
- Anfahrt mit Bus + Bahn:
- U-Bahn: Heinrich-Heine-Straße oder Spittelmarkt
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