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Sredzkistraße, Berlin - Prenzlauer Berg

Kulturbrauerei und reges Nachtleben

Die Sredzkistraße wurde nach dem Dreher und Widerstandskämpfer Siegmund Sredzki benannt. Sredzki wurde am 30. November 1892 in Berlin geboren. Bereits 1934 wurde er wegen Hochverrat verhaftet und 1936 verurteilt. 1939 wurde er in das Konzentrationslager Sachsenhausen eingewiesen, wo er Hilfsaktionen für sowjetische Kriegsgefange organisierte. Diese Arbeit wurde entdeckt und dafür am 11. Oktober 1944 mit 26 anderen Häftlingen im KZ Sachsenhausen von der SS erschossen.
An der Ecke zur Kollwitzstraße erinnert ein Denkmal an ihn und an Ernst Knaack

Nähere Informationen: externer Link

Die Straße ist zu jeder Tageszeit sehr belebt. Zahlreiche Cafés und Restaurants sind in der überwiegend guten Altbaubstanz zu finden. Die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet und die Ausgehmöglichkeiten optimal. In der nahen Schönhauser Allee werden in vielen kleinen Läden und in den Arcaden Konsumwünsche geweckt. Sie müssen ja nicht gleich überall zugreifen. Der in der Nähe liegende Mauerpark und der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark laden zur Bewegung an der frischen Luft ein.
Direkt an der Straße gibt es einen Zugang zum Innenhof der Kulturbrauerei.

Innerer Parkring
Anfahrt mit Bus + Bahn:
U-Bahn: Eberswalder Straße

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