Marienhöhe
Der trigonometrische Punkt Rauenberg war zusammen mit der 8 km entfernten Marienkirche Ausgangspunkt für das preußische Vermessungssystem, das 1832 eingeführt wurde.
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1910 wurde der Vermessungspunkt mit seinem 21 Meter hohen Holzaufbau zerstört. Das Bauwerk war an dieser Stelle dem Kiesabbau im Wege. Initiativen der Landesvermessungsämter und des Berliner Senats ermöglichten den heutigen Gedenkstein, der nun 12 Meter über der natürlichen Erhebung auf der mit Kriegstrümmern aufgeschütteten Marienhöhe steht.
- Anfahrt mit Bus + Bahn:
- S-Bahn: Attilastraße
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