Cranachstraße, Berlin-Schöneberg

Foto: Pharus-Plan
Cranachstraße, Ecke Beckerstraße (2014) Naturpark Schöneberger Südgelände, Insulaner, Kleingärten
Die Straße ist nach dem Maler und Holzschnitzer Lukas Cranach dem Älteren benannt. Er wurde am 4. Oktober 1472 in Kronach im Freistaat Bayern geboren und ist am 16. Oktober 1553 in Weimar (Freistaat Thüringen) gestorben.Die Friedenauer Terraingesellschaft, die das Gelände erschloss, benannte zahlreiche Straßen in der Umgebung nach Malern und Bildhauern (Rubensstraße, Rembrandtstraße u.a.).
Nähere Informationen: externer Link
Wohnstraße mit prachtvollen Altbauten aus der Kaiserzeit und Nachkriegsbauten. Durch die S-Bahn und mit Bussen sind Sie hervorragend an das Berliner Nahverkersnetz angeschlossen. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf finden Sie am Dürerplatz oder in der Straße selbst, wo es sehr vielseitige Gewerbeeinheiten gibt. Weitergehende Konsumwünsche können Sie sich in der nahen Schloßstraße oder der Rheinstraße erfüllen. Das kulturelle Leben im Kiez ist sehr vielseitig. Der nahe Insulaner und der Naturpark Schöneberger Südgelände bieten Ihnen viel Spielraum zur Bewegung an der frischen Luft.
Vor dem Haus mit der Nummer 58 erinnert eine Gedenktafel an Rosa Luxemburg, die dort von 1902 bis 1911 gewohnt hat.
Zwischen Thorwaldsenstraße und Beckerstraße ist die Cranachstraße Einbahnstraße in nördlicher Richtung. An der Ecke zur Peter-Vischer-Straße gibt es einen großen Spielplatz.
Vor dem Haus mit der Nummer 58 erinnert eine Gedenktafel an Rosa Luxemburg, die dort von 1902 bis 1911 gewohnt hat.
Zwischen Thorwaldsenstraße und Beckerstraße ist die Cranachstraße Einbahnstraße in nördlicher Richtung. An der Ecke zur Peter-Vischer-Straße gibt es einen großen Spielplatz.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Friedenau
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