Sponholzstraße, Berlin-Friedenau

Foto: Pharus-Plan
großzügige Stadtvillen
Die Straße wurde nach dem Kaufmann und Grundstücksspekulanten Johann Christian August Sponholz benannt, der das Gelände um die Straße gekauft hatte um es für den Wohnungsbau des Villenvorortes zu parzellieren Er wurde am 25. Dezember 1827 in Berlin geboren und ist am 16. Januar 1907 in Berlin (Mariendorf) gestorben. Er wurde zunächst auf dem Alten St. Matthäus Kirchhof an der Großgörschenstraße begraben. Der Friedhof stand dem Traum der großdeutschen Hauptstadtplanung im Wege und Teile des Friedhofs wurden 1939 zum Südwestkirchhof nach Stahnsdorf verlegt, unter anderen auch das Grab von Sponholz.Ruhige innerstädtische Wohnstraße mit herrschaftlichen Villen. Die Straße hat eine hervorragende Verkehrsanbindung und gute Einkaufsmöglichkeiten an der Rheinstraße und der Hauptstraße. Die Ausgehmöglichkeiten sind nahezu unerschöpflich. Bis auf die Ceciliengärten gibt es kaum Grünanlagen in der Nähe. Zu den Gärten, deren Flair der Sponholzstraße angemessen ist gibt es einen direkten Fußgängerdurchgang.
In der Straße gibt es eine Jugend- und Familienberatung des Bezirksamtes Schöneberg-Tempelhof sowie eine Jugendhilfeeinrichtung.
In der Straße gibt es eine Jugend- und Familienberatung des Bezirksamtes Schöneberg-Tempelhof sowie eine Jugendhilfeeinrichtung.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Friedenau oder Innsbrucker Platz
U-Bahn: Innsbrucker Platz
U-Bahn: Innsbrucker Platz
Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
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