Egon-Erwin-Kisch-Straße, Berlin - Neu-Hohenschönhausen

Foto: Pharus-Plan
Wartenberger Feldmark
Die Straße ist nach dem Reporter Egon Erwin Kisch benannt. Er arbeitete später in Berlin für verschiedene Publikationen, unter anderem auch für die Rote Fahne. Er wurde von den Nazis verhaftet, musste aber nach Protesten der Prager Regierung wieder freigelassen werden. Nach der Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg emigrierte er nach Mexiko und kehrte nach dem Krieg in seine Heimatstadt Prag zurück. Kisch wurde am 29. April 1885 in Prag (heute Tschechische Republik) geboren, wo er auch am 31. März 1948 gestorben ist.Nähere Informationen: externer Link
Die Wohnstraße besteht überwiegend aus Plattenbauten aus der DDR-Zeit. Die Verkehrsanbingung in die Berliner Innenstadt ist trotz der Lage am nördlichen Stadtrand ausgezeichnet. Mit der S-Bahn sind Sie in 20 Minuten in der Berliner Innenstadt. Gute Einkaufsmöglichkeiten finden Sie im Linden-Center am nahen Prerower Platz. Waren für den täglichen Bedarf bekommen Sie an der Ribnitzer Straße. Am S-Bahnhof Wartenberg gibt es einen Durchgang für Fußgänger zur Ribnitzer Straße. In der grünen, teils ländlichen Umgebung gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Bewegung an der frischen Luft.
Die Straße ist nur auf der Ostseite bebaut. Dort gibt es eine Grünanlage mit einer Skater-Anlage. Auf der Westseite liegt Brachland, das bis an die Bahnlinie grenzt. Über diese Fläche führt eine große Fernheizleitung in das Wohngebiet.
Die Straße ist nur auf der Ostseite bebaut. Dort gibt es eine Grünanlage mit einer Skater-Anlage. Auf der Westseite liegt Brachland, das bis an die Bahnlinie grenzt. Über diese Fläche führt eine große Fernheizleitung in das Wohngebiet.
Anfahrt mit Bus + Bahn:
S-Bahn: Wartenberg oder Hohenschönhausen
Straßenbahn: M4
Straßenbahn: M4
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