Havel, Maselakekanal, Wasserstadt
Der Bogen des Maselakekanals, an dem die Straße liegt, gab der Straße den Namen.
Nähere Informationen: externer Link
Die schmale Straße am Maselakekanal gehört zum Projekt Wasserstadt Spandau und wurde 1999 fertig gestellt. Die Entwürfe der Siedlung gehen auf ein städtebauliches Konzept von David Chipperfield zurück. Die beiden Wohnbauten am Wasserbogen wurden durch das Architekturbüro Grobe realisiert. Die Einkaufsmöglichkeiten sind eingeschränkt und die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln könnte besser sein. Dafür gibt es reichlich Gelegenheit zur Betätigung an der frischen Luft. Durch die Wasserstadtbrücke lassen sich die Gebiete auf der östlichen Seite der Havel gut erreichen. Der Bota-Raton-Steg erschließt das Nordufer des Maselakekanals.
Mit der öffentlichen Förderung des Wohngebietes Wasserstadt Spandau sollten die Industriebrachen an der Oberhavel entwickelt werden. Diesem städtebaulichen Projekt fielen mehrere hundert Millionen Euro öffentlicher Gelder zum Opfer. Die Entwicklung begann in den 1990er Jahren und ist bis heute nicht abgeschlossen.
Spandauer Weg
Mit der öffentlichen Förderung des Wohngebietes Wasserstadt Spandau sollten die Industriebrachen an der Oberhavel entwickelt werden. Diesem städtebaulichen Projekt fielen mehrere hundert Millionen Euro öffentlicher Gelder zum Opfer. Die Entwicklung begann in den 1990er Jahren und ist bis heute nicht abgeschlossen.
Spandauer Weg
- Anfahrt mit Bus + Bahn:
- Bus 139 und 236
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